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Der Mabry Mill Pond am Blue Ridge Parkway in Virginia
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Travel South – Häufig gestellte Fragen

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Häufig gestellte Fragen zu den Südstaaten der USA

Welche Bundesstaaten gehören zur Tourismusregion von Travel South?

Historisch gesehen liegen die amerikanischen Südstaaten südlich der sogenannten Mason-Dixon-Linie, die mit der Südgrenze von Pennsylvania und Maryland zusammenfällt und in den 1760er Jahren von den Engländern Charles Mason und Jeremiah Dixon vermessen wurde. Heute zählt Travel South USA Alabama, Arkansas, Georgia, Kentucky, Louisiana, Mississippi, Missouri, North Carolina, South Carolina, Tennessee, Virginia und West Virginia zu den Südstaaten.

 

Wie einfach ist es, die amerikanischen Südstaaten zu bereisen?

Die meisten größeren amerikanischen Fluggesellschaften bedienen effiziente und häufige Flugverbindungen innerhalb der Südstaaten, sodass die einzelnen Reiseziele bequem zu erreichen sind. Das Fernstraßennetz aus Interstate Highways ist im gesamten Land hervorragend ausgebaut und einfach zu nutzen. Die einzelnen Bundesstaaten haben an den meisten größeren Highways sogenannte Welcome Centers in Grenznähe eingerichtet. Dort könnt ihr euch mit zusätzlichen Informationen und Wegbeschreibungen versorgen bzw. Fragen stellen oder Unterkünfte buchen. Auch in den Städten und kleineren Ortschaften gibt es Besucherzentren, deren Mitarbeiter euch gern mit Rat und Tat behilflich sind. Fast überall wird umfassendes Informationsmaterial zur Urlaubsplanung bereitgehalten.

 

Was gibt es in den amerikanischen Südstaaten zu sehen und zu erleben?

Die Südstaaten der USA erstrecken sich über eine Fläche, die in etwa der Größe des europäischen Festlands entspricht, und werden das ganze Jahr hindurch praktisch jedem nur erdenklichen Urlaubswunsch gerecht – von Stränden bis zu Gebirgsketten, von Aktivferien bis zum Erholungsurlaub und von Metropolen bis zu urigen Ortschaften. Nationalparks und State Parks laden zum Wandern und Campen ein und die malerischen, wilden Flüsse bieten ideale Voraussetzungen für Angler oder Freunde von Rafting-Abenteuern. Panoramafahrten auf offiziellen Scenic Byways (oder weniger überlaufenen State Highways) bringen euch die vielseitigen Naturlandschaften nahe.

Daneben erwarten euch weltberühmte Freizeit- und Wasserparks, historische Stätten und Schlachtfelder, üppige Gärten, international renommierte Museen sowie Einkaufszentren mit Designermarken und Schnäppchen. Das gastronomische Angebot reicht von Fast Food bis zu 5-Sterne-Restaurants und stellt jeden Gaumen zufrieden. Die amerikanischen Südstaaten sind die Wiege beliebter Musikgenres wie Blues, Rock 'n Roll, Country, Cajun und Bluegrass. Diese und andere Rhythmen bekommt ihr überall in den Nachtclubs und Unterhaltungszentren zu hören. Die Südstaaten sind auch berühmt für ihre Festivals und ganzjährigen Events, bei denen die Jahreszeiten bzw. die örtlichen Bräuche, Delikatessen und Kultur-Highlights gefeiert werden.

Freunde des Zuschauersports kommen beim American Football, Baseball, Basketball und Eishockey sowie bei Pferde- und Windhundrennen auf ihre Kosten. Auch Golf und Tennis sind in der ganzen Region beliebt – sei es als Freizeitsport oder in Form von Profi-Turnieren. Auf den zahlreichen Seen und Flüssen und an den Küsten könnt ihr nach Herzenslust angeln, Boot fahren bzw. Rafting betreiben, Kanu- und Kajakausflüge unternehmen oder euch anderen Wassersportarten widmen.

 

Wie teuer ist ein Urlaub in den amerikanischen Südstaaten?

Ganz gleich, wie groß oder klein euer Budget ist: In den Südstaaten bekommt ihr für euer Geld viel geboten. Das Angebot an Unterkünften reicht von Luxusresorts über Mittelklasse-Hotels, urige B&Bs und günstige Motels bis zu Ferienhäusern und Mietapartments. Überall gibt es zahlreiche und vielseitige Einkaufszentren und Restaurants. Wenn ihr mit einem Mietwagen unterwegs seid, werdet ihr feststellen, dass die Benzinpreise in den Südstaaten oft günstiger sind als in anderen Teilen des Landes.

 

Benötige ich ein Visum?

Urlauber, die einen britischen, japanischen oder kanadischen Reisepass besitzen oder aus einem anderen der insgesamt 25 Länder kommen, die am Programm für visumfreies Reisen (Visa Waiver Program, VWP) teilnehmen, benötigen für die Einreise kein Visum. Journalisten müssen für Arbeitseinsätze in den USA ein Visum beantragen.

 

Welches Klima herrscht in den Südstaaten?

Die amerikanischen Südstaaten lassen sich in zwei Regionen mit jeweils eigenen Klimabedingungen und unterschiedlich stark ausgeprägten Jahreszeiten unterteilen. Generell ist das Wetter meist sonnig und die Temperaturen können tagsüber wie nachts sehr warm oder heiß sein.

Im tiefen Süden (Georgia, Alabama, Mississippi, South Carolina, Louisiana und Arkansas) lässt sich der Wechsel der Jahreszeiten an den Temperaturen und am Laub verfolgen. Der Frühling zeichnet sich durch blühende Gärten und warme Tage aus (Durchschnittstemperatur: 21 °C), wobei die Temperaturen morgens und abends kühler sind. Mit Ankunft des Sommers machen sich heiße Tage und Nächte breit (Durchschnittstemperatur: 27 °C) und die hohe Luftfeuchtigkeit führt nachmittags häufig zu Niederschlägen. Im Herbst sind die Temperaturen milder, obwohl viele Gegenden auch einen „Indian Summer“ mit warmen Tagen verzeichnen (Durchschnittstemperatur: 19 °C). Im meist kalten Winter treten vermehrt Niederschläge auf (Durchschnittstemperatur: 11 °C).

Das Piedmont (North Carolina, Tennessee, Kentucky, Missouri, Virginia und West Virginia sowie die Berge und Gebirgsausläufer in Arkansas und South Carolina) hat im Frühjahr und Sommer ein ähnliches Klima wie der tiefe Süden; allerdings sind die Temperaturen in den Bergregionen gelegentlich kühler. Im Herbst verfärbt sich das Laub leuchtend rot, orange und gelb und die Temperaturen liegen bei angenehmen 17 °C. Die Winter sind kühler und es kann zu Nachtfrost und in seltenen Fällen sogar zu Schneefall kommen (Durchschnittstemperatur: 7 °C).

Die Flora zeichnet sich im Frühling (März bis Mai) durch eine farbenfrohe Blütenpracht in den Gärten aus. Im sonnenreichen, schwülen Sommer (Juni bis August) präsentieren sich die Wälder und Hügel in einem üppigen Grün und zur Laubverfärbung im Herbst (meist Mitte bis Ende Oktober) stechen die Ahornbäume, Eichen und Ginkgos als bunte Farbtupfer aus den immergrünen Kiefern, Virginia-Eichen und Palmen hervor.

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