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  • Gegrillte Austern im Restaurant Death and Taxes in Raleigh, North Carolina
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    Raleigh, North Carolina: Juwelen aus der Craft-Küche

  • Wildwasser-Rafting auf dem James River im Herzen von Richmond, Virginia
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    Richmond, Virginia: Freizeitspaß vor urbaner Kulisse

  • Der malerisch gelegene Harpers Ferry National Historic Park in West Virginia
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    Shepherdstown, West Virginia: Zeitreise in die Vergangenheit

  • Die prächtige Front des Greenbrier Resorts in White Sulphur Springs, West Virginia, in der Abenddämmerung
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    White Sulphur Springs, West Virginia: Verborgene Luxusoase

  • Die Winkler Bakery im historischen Old Salem in Winston-Salem, North Carolina
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    Winston-Salem, North Carolina: Kunst, Gärten und Campusattraktionen

  • Wanderung in den Blue Ridge Mountains bei Asheville, North Carolina
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    Asheville, North Carolina: Bergort mit herzlichem Flair

  • Der charmante Ortskern von Brevard, North Carolina
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    Brevard, North Carolina: Wasserfälle und Berge

Sonnenuntergang über dem Biltmore Estate in Asheville, North Carolina
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North Carolina, Virginia und West Virginia: Urige Ortschaften und trendige Städte

Von Zaida Rios

  • Entfernung:
    1.463,00
  • Vorgeschlagener Zeitrahmen:
    1-2 Wochen

Unvergesslicher Roadtrip durch den authentischen Südosten der USA

Auf diesem gemächlichen Roadtrip erwarten euch so unterschiedliche Highlights wie eine natürliche Wasserrutsche an einem Wasserfall, ein glamouröses Luxusresort, überwältigende Gärten, Wanderungen auf dem Appalachian Trail, fantastische Restaurants, eine Champagnerbar, eine Schokoladenfabrik und erholsame Nächte unter dem Sternenzelt. Startpunkt ist der internationale Flughafen Raleigh-Durham (RDU) in North Carolina, an dem ihr problemlos einen Mietwagen bekommt.

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Gegrillte Austern im Restaurant Death and Taxes in Raleigh, North Carolina
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Raleigh, North Carolina: Juwelen aus der Craft-Küche

Zusammen mit den Universitätsstädten Durham und Chapel Hill bildet Raleigh das sogenannte „Research Triangle“. Die Stadt versteht aber nicht nur etwas von Bildung und Forschung, sondern auch von der Kochkunst – und das von der gehobenen Küche bis zur Hausmannskost. Einen hervorragenden ersten Einblick in die kulinarische Szene der Stadt vermittelt euch der State Farmers Market, dessen Stände mit buntem Obst, Gemüse und anderen Lebensmitteln beladen sind. Hier wurde das „Farm-to-Plate“-Konzept schon praktiziert, lange bevor es cool war. Foodies, Hobbyköche und Besucher finden alles von einheimischem Bienenhonig über handwerklich hergestellte Brot- und Käsesorten bis hin zu selbst angebautem Wein. Abrunden könnt ihr eure Schnuppertour mit einem Gericht oder Dessert aus dem N.C. Seafood Restaurant oder dem State Farmers Market Restaurant, das sich direkt in der Markthalle befindet. Wenn euch anschließend der Sinn nach etwas Kultur steht, lohnt sich ein Blick auf die modernen und klassischen Kunstwerke im North Carolina Museum of Arts. Ein echtes Highlight ist der angeschlossene Rodin Garden mit seinen faszinierenden Naturelementen und Bronzeskulpturen von Auguste Rodin. Zum Abschluss eurer Stadtbesichtigung könnt ihr euch dann bei den leidenschaftlichen Chocolatiers der Videri Chocolate Factory eingehend über die Geheimnisse der Schokoladenherstellung informieren. Die Tour durch das urige Backsteingebäude würde selbst Willy Wonka beeindrucken. Vergesst nicht, euch mit ein paar Leckereien für die anstehende Autofahrt einzudecken.

Weitere Informationen
274 km
2,5 Stunden mit dem Auto
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Wildwasser-Rafting auf dem James River im Herzen von Richmond, Virginia
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Richmond, Virginia: Freizeitspaß vor urbaner Kulisse

Der Interstate 95 in nördlicher Richtung führt euch geradewegs nach Richmond. Die historische Hauptstadt Virginias verbindet trendige Hotspots mit unverstelltem Zugang zur Natur. So ist Richmond die einzige Stadt in den USA, die Wildwasser-Stromschnellen der Kategorie III und IV direkt im Zentrum vorweisen kann. Mehrere Anbieter haben spannende Rafting-Abenteuer im Programm. Aber auch die städtische Seite von Richmond kann sich sehen lassen. Zu den besonders angesagten Trendvierteln gehört Carytown, auch bekannt als „Mile of Style“. Hier könnt ihr z. B. eine Filmmatinee im prunkvollen Byrd Theatre besuchen, euch durch die „Farm-to-Table“-Spezialitäten der Daily Kitchen & Bar schlemmen oder euch im Jasper den ein oder anderen erstklassigen Cocktail genehmigen. Ganz in der Nähe locken die baumgesäumten Straßen im künstlerisch angehauchten Fan District mit historischer Architektur und dem Virginia Museum of Fine Arts, das Werke von Meistern wie Cézanne, Degas, Renoir oder Picasso präsentiert. Bei einem gemütlichen Bummel über die Monument Avenue am Westrand der Stadt könnt ihr anschließend einen neidvollen Blick auf die herrschaftlichen Anwesen aus dem sogenannten Gilded Age im ausgehenden 19. Jahrhundert werfen und die historischen Monumente begutachten.

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251 km
3 Stunden mit dem Auto
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Der malerisch gelegene Harpers Ferry National Historic Park in West Virginia
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Shepherdstown, West Virginia: Zeitreise in die Vergangenheit

Um euer nächstes Ziel zu erreichen, folgt ihr zunächst dem Interstate 95 weiter nach Norden und steuert dann über hügelige Landstraßen den Harpers Ferry National Historical Park in West Virginia an. Das Ufer am Zusammenfluss von Potomac River und Shenandoah River ist von hohen Ahornbäumen und ausladenden Platanen gesäumt. Doch die Idylle trügt: Die verschlafene Kleinstadt war einst Ort eines gewaltsamen Aufstands von Sklavereigegnern und zählte auch zu den entscheidenden Schauplätzen im Amerikanischen Bürgerkrieg. Der hübsche Washington Heritage Trail führt euch danach weiter ins nahe Shepherdstown. Wer sich für Geschichte interessiert und auch gern ein bisschen gruselt, ist hier goldrichtig. Der Shepherdstown Mystery Walk verspricht interessante Anekdoten und rätselhafte Begebenheiten aus der wechselvollen Geschichte des Orts. Ebenso nostalgisch, aber bei Weitem nicht so haarsträubend, ist ein Abstecher zu True Treats Historic Candy. Auf den Regalen des Ladens, der locker als Süßigkeitenmuseum fungieren könnte, stapeln sich traditionelle Süßwarenklassiker vergangener Jahre. Sucht euch ein paar Kalorienbomben aus, um für den nächsten Abschnitt eures Roadtrips gerüstet zu sein.

348 km
3,5 Stunden mit dem Auto
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Die prächtige Front des Greenbrier Resorts in White Sulphur Springs, West Virginia, in der Abenddämmerung
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White Sulphur Springs, West Virginia: Verborgene Luxusoase

Über den I-81 und den I-64 geht es zunächst ins südwestlich gelegene White Sulphur Springs und von dort auf der Route 60 über malerische Landstraßen und Bergkämme zum Greenbrier Resort. Das idyllisch und abgeschieden in den hübschen Allegheny Mountains gelegene Luxushotel, ein offizielles National Historic Landmark, hat im Lauf der Jahrzehnte schon zahlreiche Präsidenten, Prominente und Sportlegenden als Gäste begrüßt. Im Übernachtungspreis inbegriffen ist der Zugang zu mehreren Golfplätzen, einem modern ausgestatteten Spa, einer Reitanlage und sogar einem Kasino. Auf keinen Fall verpassen dürft ihr die 90-minütige Tour durch den Greenbrier Bunker. Die Existenz dieser unterirdischen Anlage, in der die Mitglieder des US-Kongresses bei einem eventuellen Atomangriff Schutz finden sollten, wurde während des Kalten Kriegs streng geheim gehalten. Vor der Weiterfahrt empfiehlt sich noch ein Bummel über die entspannte Main Street von White Sulphur Springs, in der sich wundervolle Läden und ausgezeichnete Restaurants abwechseln.

287 km
3,5 Stunden mit dem Auto
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Die Winkler Bakery im historischen Old Salem in Winston-Salem, North Carolina
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Winston-Salem, North Carolina: Kunst, Gärten und Campusattraktionen

Für die Strecke zurück nach North Carolina könnt ihr entweder den Interstate 77 nach Süden nehmen oder euch für die landschaftlich reizvollere Route auf dem U.S. Highway 219 entscheiden. Die amerikanischen College-Städte sind bekannt für ihre hübsche Architektur, ihre lebhafte Atmosphäre und die gepflegten Anlagen. Winston-Salem, die Heimat der Wake Forest University, macht da keine Ausnahme. Die Reynolda Gardens auf dem Campusgelände lassen die Herzen von Gartenliebhabern und Naturfotografen höherschlagen und sind wie für einen faulen Nachmittag gemacht. Auf 52 ha gibt es Gärten, ein Gewächshaus, mehrere Treibhäuser und ein Museum zu entdecken. Mehr über die Lokalgeschichte erfahrt ihr im Freilichtmuseum Old Salem, das sich mit dem Südstaaten-Alltag im 18. und 19. Jahrhundert und dem mährischen Erbe der Region befasst. Vergesst nicht, euch ein paar mährische Cookies mitzunehmen – die dünnen, aromatischen Kekse eignen sich auch hervorragend als Souvenir. Ausklingen lassen könnt ihr den Tag dann im Downtown Arts District zwischen Trade Street und Liberty Street. Für Kunstinteressierte lohnt sich der Art Trail oder ein Streifzug durch die örtlichen Galerien und Studios. Winston-Salem ist außerdem der Geburtsort der beliebten Krispy Kreme-Donuts. Der Originalladen der Kette im historischen Old Salem bietet Führungen und natürlich auch eine umfassende Auswahl der legendären glasierten Kringel.

233 km
2,5 Stunden mit dem Auto
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Wanderung in den Blue Ridge Mountains bei Asheville, North Carolina
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Asheville, North Carolina: Bergort mit herzlichem Flair

Zwei Autostunden weiter westlich erheben sich die wunderschönen Blue Ridge Mountains. Im gastfreundlichen Asheville werden Individualität und Naturverbundenheit großgeschrieben. Die mit Abstand bekannteste Sehenswürdigkeit ist Biltmore Estate, das schlossähnliche Anwesen der Familie Vanderbilt. Nachdem ihr euch bei einer Bergwanderung auf dem berühmten Appalachian Trail Appetit angelaufen habt, solltet ihr euch dann die kulinarische Szene der Stadt vornehmen. Erste Station: Cúrate, das preisgekrönte Tapasrestaurant der Köchin Katie Button. Schon ein Schluck vom spanischen Rotwein und ein Bissen der in Sherry geschwenkten Garnelen mit Knoblauch bringen euren Gaumen zum Singen. Auch das Battery Park Book Exchange – eine originelle Mischung aus Buchhandlung, Wein- und Champagnerbar – setzt ganz auf Wein. Dass das auch in einer Stadt funktioniert, die für ihre Liebe zum Craft-Bier bekannt ist, spricht eindeutig für die Betreiber.

55 km
1 Stunde mit dem Auto
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Der charmante Ortskern von Brevard, North Carolina
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Brevard, North Carolina: Wasserfälle und Berge

Das bezaubernde Bergdorf Brevard liegt rund eine Autostunde südlich von Asheville. In der näheren Umgebung locken zahlreiche Outdoor-Attraktionen – von den Wander- und Radwegen im nahen Pisgah National Forest bis hin zu den Wasserfällen und Flussschluchten im Gorges State Park. Ein Muss für abenteuerlustige Besucher ist der Sliding Rock: Der natürliche Wasserfall eignet sich ideal für eine erfrischende Rutschfahrt. Verschiedene Veranstalter organisieren Angelkurse für Fliegenfischer oder Kanu-, Kajak- bzw. Tubing-Exkursionen auf dem French Broad River. Nach so viel Natur kommen die coolen Geschäfte und Restaurants im Ortskern von Brevard gerade recht. Das urige Hobnob Restaurant in einem restaurierten Gebäude im Craftsman-Stil ist bekannt für seine zwanglosen Gourmetmittagsgerichte. Solltet ihr dem Charme von Brevard bis dahin tatsächlich noch nicht erlegen sein, passiert das spätestens beim Anblick des örtlichen Maskottchens Pisgah Pete. Das niedliche Eichhörnchen mit weißem Fell (eines von vielen weißen Eichhörnchen in der Region) fungiert als inoffizieller Botschafter des Orts und wird bei den unterschiedlichsten Fragen zurate gezogen – von der Ankunft des Frühlings bis zum Gewinner des Super Bowls. Mit schwerem Herzen nehmt ihr dann Abschied und tretet vom gut zwei Autostunden entfernten internationalen Flughafen Charlotte Douglas (CLT) in Charlotte, North Carolina, die Heimreise an.

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